Das Flagschiff

Nach meiner ersten DSLR (einer Nikon D70 - Mai 2005) ging es bis zur Nikon D800 (Februar 2013) aufwärts. Ein entsprechender Objektivpark hat sich auch angesammelt.

Nur: immer öfter bleibt "die Große" zuhause, weil sie unterwegs doch ziemlich "aufträgt". Dabei ist die Bildqualität über jeden Zweifel erhaben.


Inzwischen ersetzt die OM-D E-M1 häufig die Nikon. Der Bildstabilisator hat einen großen Anteil daran - so habe ich beim Feuerwerk in Venedig über Kopf mit 1/2 Sekunde aus der Hand noch wirklich gute Ergebnisse erzielt.


Die Kamera für zwischendurch erlebt gerade einen ??-ten Frühling. Die Fuji X100S (Juni 2013) mag technisch nicht der allerletzte Schrei sein (die Auslöseverzögerung nervt), aber die Bilder sind (mindestens bis IS0 800) sehr gut.


Als "Immerdrauf"-Kamera leistet das iPhone gute Dienste - nicht zu vergessen: in Verbindung mit "Hipstamatic" entstehen ganz eigene Bilder

Bearbeitet werden die Bilder in Lightroom, wenn gar nicht zu umgehen in Photoshop, am besten aber gar nicht ...

Mein Kamera-Werdegang

Meine letzte analoge Kamera: eine Minolta XD7, ausgerüstet mit 28 1:2.8 und 50 1:1.4. Mit ihr entstanden die Dias, die auf der Seite Kapverden zu besichtigen sind.


Die ersten Versuche, Bilder digital aufzunehmen entstanden auf einer Nikon Coolpix 3100 (April 2003)


Auf der Suche nach der Kamera für die Hosentasche: Canon S95 (Oktober 2010)